Aktuelles

Förderprogramm für Stromtankstellen

MdB Oßner: Kommunen sollten die Chance ab 1. März nutzen, Infrastruktur für die Zukunft auszubauen

Ab 1. März können private Investoren, Städte und Gemeinden Förderanträge für den Bau von Ladesäulen für Elektroautos stellen. Das Bundesverkehrsministerium stellt insgesamt 300 Millionen Euro für 15.000 neue Stromtankstellen in Deutschland zur Verfügung. In der ersten Förderperiode können bis zum 28. April bis zu zehn Millionen Euro Zuschüsse für Normalladestationen beantragt sowie Mittel für 2500 Schnellladestationen angefordert werden. 

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Verbesserungsvorschläge sollen geprüft werden

Regierungspräsident und MdB Oßner diskutieren Stromleitung im Osten von Landshut

Bundestagsabgeordneter Florian Oßner hat sich mit Regierungspräsident Rainer Haselbeck über den geplanten Ausbau der Stromleitung von Altheim nach Adlkofen im Rahmen der Bundesnetzplanung ausgetauscht. Thema war eine Trassenvariante im Landshuter Osten, die von Bürgern vor Ort als Alternative zum bisherigen Vorhaben des Netzbetreibers TenneT vorgeschlagen worden ist.

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Gerechtere Entschädigung für Landwirte gefordert

Bauernverband diskutiert mit CSU-Abgeordneten über die Kompensation für Stromtrasse

Der Bayerische Bauernverband (BBV) fordert von den CSU- Abgeordneten in der Region Landshut regelmäßige Entschädigungszahlungen für Grundstückseigentümer, die ihre Flächen für den Bau der großen Stromtrasse SüdOstLink zur Verfügung stellen. Beim Bau der Erdkabelleitung von Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) zum Netzknoten Isar bei Landshut dürfe das Enteignungsrecht in seiner aktuellen Form nicht zum Tragen kommen.

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Vernünftige Betriebsstrukturen in Bayern unterstützen

Grüne Woche in Berlin: MdB Oßner bespricht Förderkulisse mit EU-Agrarkommissar Phil Hogan

Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin traf CSU-Bundestagsabgeordneter und stellvertretendes Mitglied im Landwirtschaftsausschuss Florian Oßner auf EU-Agrarkommissar Phil Hogan. Dieser bedauerte den Brexit. Der Austritt Großbritanniens werde sich negativ auf die Finanzierung der EU auswirken, auch auf die Finanzierung des Agrarbudgets, das rund 38 Prozent des gemeinsamen Finanzhaushaltes ausmacht. Hogan schätzt, dass durch den Brexit rund drei Milliarden Euro weniger Mittel für die EU-Landwirtschaft zu Verfügung stehen werden.

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